Das Buch "Chefs und andere Knalltüten" als Buchtipp in der FREIZEITWOCHE.

(Ausgabe 26/2016)

Pressemitteilung:

Chefs und andere Knalltüten (Buch-Neuerscheinung)

 

Der neue Roman von Anna Maria Kuppe bringt Leserinnen und Leser zum Schmunzeln

 

Köln, 24.05.2016 Wer kennt sie nicht, die Episoden aus dem Berufsalltag? Die Kölner Autorin Anna Maria Kuppe greift in ihrem neuen Buch „Chefs und andere Knalltüten“, veröffentlicht am 19.05.2016, genau dieses Thema auf.  Wie bei ihren drei Büchern zuvor, entschied sie sich wieder für das Self-Publishing bei BoD – Books on Demand.

 

Witzig und doch mit ernsthaftem Hintergrund werden Geschichten rund um ihre Hauptfigur Lisa erzählt, die bei einem anderen Arbeitgeber einen Neuanfang wagt. Alles soll anders werden. Im Berufsalltag begegnet Lisa jedoch Konflikten, Lästerattacken, Gerüchten, komischen Vögeln und weiteren Überraschungen. Sie glaubt, dort auch die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben. Ein großer Irrtum, der Lisa durch Zufall bewusst wird …

 

Die gebürtige Rheinländerin erlernte seinerzeit den Beruf der Industriekauffrau. In einem Industrieunternehmen und in einer Sprachenschule konnte sie über vierzig Jahre Berufserfahrung sammeln. Seit ein paar Jahren befindet sich Anna Maria Kuppe nun im Ruhestand. Durch die große Trauer um ihre beiden geliebten Kater, die kurz hintereinander verstarben, entstand ihr erstes Buch. Sie schrieb die mit ihren Lieblingen erlebten Geschichten vom Rabauken und der Biene auf.  Die Autorin fand Gefallen an der Schriftstellerei. Es folgten weitere Bücher für Kinder, Katzenliebhaber und Romanfreunde.

 

Autorenhomepage: www.annamariakuppe.jimdo.com

 

Zu finden ist die Autorin auch unter: 

 

Facebook , twitter, xing, linkedin, goodreads und lovelybooks

 

Presseartikel vom 8.1.2015 in der Kölnischen Rundschau:

Wenn ein „Rabauke“ am Computer arbeitet

Als Kind hatte Anna Maria Kuppe ein bisschen Angst vor Katzen. Jetzt im Rentenalter haben zwei der possierlichen Stubentiger sie inspiriert, unter die Buchautoren zu gehen.

Zwei Bände über das Leben mit „Rabauke“ und „Biene“ daheim in Lövenich und auf ihren Fantasiereisen um die Welt hat Anna Maria Kuppe geschrieben und veröffentlicht. Zwischen beiden Büchern verfasste sie obendrein den Roman „Tage sind vergänglich, die Liebe nicht“ im Stil von Rosamunde Pilcher. „Als Buchhalterin habe ich 40 Jahre lang mit Zahlen  gearbeitet, da wollte ich als Rentnerin kreativ sein“ erklärt Anna Maria Kuppe.

„David, der Rabauke“ und sein Kater-Bruder „Dennis, die Biene“, waren zwei weiße europäische Kurzhaarkatzen mit jeweils einem gelben und einem blauen Auge. In der Wohnung der Autorin erinnern noch ihr Körbchen, ihr Kratzbaum und die Spuren an der Tapete an die beiden. Viele Jahre lang waren sie wie Kinder für die heute 65-Jährige. Vor vier Jahren starben die Tiere kurz hintereinander im Alter von 16 Jahren. Im Jahr darauf begann Anna Maria Kuppe mit dem Schreiben.

Für die Illustration ihrer Katzenbücher verwendete die Autorin Fotos, von denen sie die Silhouetten der Tiere abpauste. Eine ihrer schönsten Erinnerungen hat sie in dem Kapital „Der Rabauke als Computerfachmann“ niedergeschrieben. Denn „David“ sprang gerne auf den Tisch und drückte mit den Pfoten auf der Tastatur herum. Dabei kam einmal das zustande, was Anna Maria Kuppe eine „E-Mail an Mama“ nennt.

Drei Monate brauchte die Buchdebütantin für das Erstlingswerk mit dem Titel „Der Rabauke und die Biene“. 84 Seiten umfasst der Band. Nach ebenfalls drei Monaten war das mit über 140 Seiten deutlich umfangreichere Buch „Rabauke und Biene auf Entdeckungstour durch die Welt“ fertig. Für den Debütroman dazwischen nahm sie sich ein halbes Jahr Zeit. Die geschilderte melodramatische Familiengeschichte spielt an der französischen Atlantikküste.

Gerne würde Anna Maria Kuppe Lesungen in Buchhandlungen und Familienhotels geben, ein Angebot aus Bayern hat sie schon. Über den Buchhandel, die Internet-Plattform „Books on Demand (BoD)“ und ihre eigene Autorenseite sind die Bücher erhältlich.

www.annamariakuppe.jimdo.com

 

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Presseartikel im Kölner Wochenspiegel vom 20.02.2013:

Ein neues Werk von Anna Maria Kuppe

Autorin schickte im dritten Werk ihre Kater auf Europareise

Eigentlich hatte Anna Maria Kuppe als Buchhalterin in erster Linie etwas mit Zahlen zu tun, ans Schreiben hat sie nie gedacht. Als sie dann aber 2009 in Rente ging und ein Jahr später ihre geliebten Kater David und Dennis, auch genannt "Rabauke" und "Biene" verstarben, arbeitete sie den Verlust mit einem Buch auf.

In "Der Rabauke und die Biene" erzählte sie Katzengeschichten aus dem wahren Leben ihrer Kater. Zudem fügte Kuppe eigene Zeichnungen bei. Katzenbesitzer werden dabei auch Züge ihrer eigenen "Haustiger" sicherlich an der ein oder anderen Stelle wiedererkennen. Ihr Erstlingswerk wurde am Ende ein amüsantes Buch - vor allem für Katzenliebhaber. Zudem eignet sich das Buch für Erstleser.

Anna Maria Kuppe fand dabei so großes Gefallen am Schreiben, dass sie im gleichen Jahr noch ein weiteres Buch veröffentlichte. Letzten Monat erschien "Tage sind vergänglich" auf dem Büchermarkt. Der Roman erzählt eine erfundene Familiengeschichte. Die jüngste Tochter der Familie verliebt sich in einen verheirateten Mann, und das Schicksal nimmt seinen Lauf. Inspirieren ließ sich Kuppe dabei durch Bücher von Rosamunde Pilcher. Und damit hatte Anna Maria Kuppe noch immer nicht genug vom Schreiben, denn: "Ich möchte etwas Produktives tun, und zum Stricken habe ich keine Lust mehr."

In den nächsten Wochen veröffentlicht sie daher lieber ihr drittes Buch, und in diesem gehen ihre beiden Kater auf Europareise. "Dieses Buch basiert natürlich auf einer erfundenen Geschichte, und ich habe einen Lerneffekt für Kinder eingebaut. Länder werden mit ihren Hauptstädten und Nationalgerichten vorgestellt. Zudem wird es mehr bebildert sein", fasst Kuppe zusammen. Zu bestellen sind Kuppes Bücher in allen Buchläden oder im Internet. Mehr Informationen zur Autorin gibt es unter www.annamariakuppe.jimdo.com.

 

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Kreativ im Rentenalter – Eine Newcomerin in der Autorenwelt

 

Köln, 13.10.2014 „Ach, was machen Sie denn im Rentendasein alles Schönes?“, wird Anna Maria Kuppe häufig gefragt. „Nun kann ich endlich kreativ sein“, ist spontan ihre Antwort, denn sie ist unter die Autoren gegangen. Nachdem Anna Maria Kuppe über 40 Jahre in der Buchhaltung tätig war, ist das Schreiben von Büchern ein angenehmes Pendant zum ehemaligen Zahlenalltag. Am liebsten schreibt die Newcomerin in der Autorenwelt Geschichten von ihren beiden Katern, die inzwischen schon verstorben sind. Die süßen Weggefährten haben ihr soviel Freude bereitet, dass sie die beiden nun in ihren Büchern weiterleben lässt. „Damit möchte ich gerne Kinderherzen und Katzenliebhaber erfreuen“, sagt Anna Maria Kuppe. In ihrem Erstlingswerk „Der Rabauke und die Biene“ erzählt die Autorin aus Sicht der beiden Kater, was sie so alles in ihrem liebevollen Zuhause erlebt haben. „Unser David wurde immer Rabauke genannt, weil er ein kleiner Schelm war. Und unser Dennis bekam unter anderem den Kosenamen Biene.“ Anna Maria Kuppe spricht gerne über ihre Lieblinge, die ihr sehr viel Liebe gaben. „Die Erfahrung mit Tieren und die große Liebe der beiden möchte ich nicht missen.“ Der Autorin wird es ganz warm ums Herz, wenn sie von ihren Katern erzählt. So entschied sie sich, weiter über die beiden geliebten Kater zu schreiben und es entstand das Buch „Rabauke und Biene auf Entdeckungstour …durch die Welt“. Eine lustige Idee, denn dort bereisen die beiden in ihren Träumen die Welt. „Kinder können zum Beispiel spielerisch mit kleinen Geschichten etwas über die Länder erfahren“, so die Autorin. Das Schreiben macht  Anna Maria Kuppe mittlerweile so viel Spaß, dass sie sich auch an ihren Debütroman „Tage sind vergänglich …die Liebe nicht“ wagte. Gerne lässt die Autorin sich frischen Wind von der Küste um die Nase wehen und wurde inspiriert, eine Familiengeschichte entstehen zu lassen, die an der französischen Atlantikküste spielt.

 

Man darf gespannt sein, welches Werk demnächst entsteht. „Kleine Fans haben schon nach der Fortsetzung der Geschichten vom Rabauken und der Biene gefragt“, erzählt  Anna Maria Kuppe voller Stolz. Lassen wir uns überraschen.

 

Anna Maria Kuppe wurde im Rheinland geboren. Mit ihren Eltern und Schwester zog sie im Alter von zehn Jahren ins Ruhrgebiet, ging dort zur Schule und begann eine Ausbildung zur Industriekauffrau.  In einem großen Industriekonzern und später in einer Sprachenschule arbeitete sie lange Zeit im Bereich der Buchhaltung. Nun lebt sie wieder in Köln und ist seit ein paar Jahren Rentnerin.

 

Medienvertreter können Rezensionsexemplare problemlos unter presse@bod.de bestellen.

 

Diese Pressemitteilung wurde unter anderem bei www.fair-news.de veröffentlicht.

 

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